Aufbau der Produkte

Material
Das klassische Blei
Blei ist als Material zur Herstellung von Geschossen schon seit Anfängen der Feuerwaffen bekannt. Mit seinem spezifischen Gewicht von 11,34 g/cm3 ist es einer der schwersten der leicht zu beschaffenden Metalle, weich, gut zu pressen, leicht zu schmelzen und zu gießen. Das Blei war mehrere Jahrhunderte lang bis in die Gegenwart das führende Material bei der Geschoßherstellung. Dank des hohen spezifischen Gewichtes sind die aus Blei hergestellten Geschosse relativ klein. Wegen der guten Deformierbarkeit von Blei eignet es sich besonders für die Herstellung von Flintengeschossen und Abfeuern aus relativ dünnen Flintenläufen. Das Bleigeschoß deformiert sich im Moment des Schusses beim Passieren des Laufes, zentriert sich gut und fungiert als Dichtung für den Druck der folgenden Gase. Beim Aufprall auf feste Körper deformiert sich das Bleigeschoß wiederum und vergrößert seinen Durchmesser, auf diese Art erfolgt eine effektive Weitergabe der kinetischen Energie auf den Wildkörper.
Das Bleigeschoß hat jedoch folgenden Nachteil: im ersten Moment, beim Aufschlag ist die Deformierung des Körpers des Geschosses nicht immer gleichmäßig und das hat zur Folge, dass ein unsymmetrisch deformiertes Geschoß die Tendenz zur Abweichung von ursprünglichem Zielpunkt aufweist. Beim Treffen unvorgesehener Hindernisse während des Fluges deformiert sich das Bleigeschoß und weicht infolge des Verlustes der Symmetrie von ursprünglicher Richtung ab – es entsteht ein Querschläger. Wegen der niedrigen Geschwindigkeit während des Fluges der Flintengeschosse aus Blei ist die Deformation eines expansiven Geschosses schwach ausgeprägt. Zum größten Teil ist dies erst beim Auftreffen auf große Knochen tief im Körper des Wildes zu beobachten. Wenn sich das Bleigeschoß beim Treffen auf Knochen zerteilt, sind die kleinen Bleisplitter oft nicht mehr auffindbar und geraten in das Wildpret oder bleiben als eine Schwermetallbelastung in der Natur zurück. Die weichen Bleigeschosse bilden oft innerhalb des Laufes eine feste Ablagerungen als Bleifolie, die sich auf die ballistischen Parameter jedes weiteren Schusses auswirkten.
Neue Materialien im Alltag
Im Laufe der Zeit nehmen neue Materialien ihren Platz ein. Polymere in Form von Plastik für Schrotbehälter gaben der Flintenmunition neue ballistische Eigenschaften und machten den Ladevorgang bequemer und produktiver. Die Elastizität der Polymere erlaubte das sichere Abfeuern von harten Metallteilen, wenn sie durch einem Mantel umschlossen oder mit führunselementen versehen sind, durch den Flintenlauf. Die früher als Innovation zählenden Plastikbestandteile der Munition werden heute noch oft verwendet. Die durch Polyethylen geführten Stahlgeschosse sind zum heutigen Tage schon mehr als 20 Jahre lang erprobt und stellen keine Neuigkeit in baltischen Ländern dar.
Geschosse aus Stahl!
Stahl (spezifisches Gewicht 7,8 g/cm3) zählt zu den Materialien, deren Eigenschaften klassisch als ungeeignet für Herstellung von Flintenlaufgeschossen galten. Doch die Widerstandsfähigkeit von Stahl gegen Deformationen im ersten Moment des Schusses erlaubt eine feine, für die Aerodynamik des Fluges günstige Form. Die Verengung in der Mitte des Geschosses und der darauf folgende Konus teilen das Geschoß in zwei Teile. Während des Schusses fungiert das vordere Teil als ein imaginäres Scharnier, dem folgen der hintere Teil mit Konus und Pfropfen. Dieser stabilisiert das Geschoß während des Fluges durch den hohen Luftwiderstand auf dem Konus und die seitliche Fläche des Pfropfen. Ein so gestaltetes Geschoß ist, im Unterschied zu klassischen Geschossen, während des Fluges stabiler. Die Geschosse von D Dupleks fliegen und treffen gewöhnlich mit der Spitze nach vorne auf das Ziel.
Die Festigkeit der Stahlgeschosse ist die gleiche oder vergleichbar mit der des Materials des Laufes. Dies hat eine Reihe technischer Probleme zur Folge. Das Pressen und Gießen von Geschossen mit komplizierter Form ohne große Nachbearbeitung ist ziemlich aufwändig und schwierig. Eine alternative Methode ist die Herstellung der Stahlgeschosse durch Drehen mit automatischen Drehbänken – es ist zwar aufwendig und geht nicht sonderlich schnell, bedarf großer Maschinenparks mit hohem Energieverbrauch, sichert jedoch hohe Präzision. Eine große Errungenschaft ist die durch Drehen geformte um die Längsachse zentrierte Form des nichtdeformierbaren Stahlgeschosses. Die Lösung von D Dupleks – das Pressen des Grundkörpers aus Stahl unter Druck in das geschmolzene Polymer – hat sich sowohl als vollkommen sicher, als auch technologisch erfolgreich erwiesen. Beim Schießen dieser Geschosse durch Läufe mit verschiedenen Verengungen wurde eine hohe Treffpräzision erreicht.
Stahl durch den Lauf – sicher
Bei den Geschossen Monolit 28, Monolit 32, Dupo 28, Hexolit 32, Rossa 32 sichern der vorne angepresste Führungsring aus Polyethylen und der Pfropfen als Stabilisator hinten ein tadelloses Öffnen der Bördelung der Hülse und das Zentrieren des Geschosses im Lauf während des Schusses. Der Durchmesser des Stahlgeschosses ist für jeden Waffenkaliber so bemessen, dass ein völlig sicherer Durchgang auch durch den engsten Standardchocke des Laufes gesichert ist. Bei Längsmaßen wird beachtet, dass das Stahgeschoß nicht kürzer als Durchmesser des Laufes ist. Bei einem solchen Geschoß ist es ausgeschlossen, dass sich während des Schusses beim Passieren des Laufes ein steiler Winkel bildet und so das Geschoß den Lauf von innen beschädigt.
Der mithilfe von Druck und mit hoher Präzision dem Metallkörper aufgepresste Ring am Vorderteil des Geschosses kann im ersten Moment des Schusses hohen Belastungen standhalten und sichert eine perfekte Zentrierung des Geschosses und sicheren Durchgang durch den Lauf. Die Kräfte, die im Moment des Schusses walten, bewirken das Hineinpressen des Führungsringes in den Körper des Geschosses.
Durch den 18,4 mm Testlauf für die ballistischen Daten mit 1 mm voller Chockeverengung von D Dupleks wurden innerhalb mehrerer Jahre fast 7500 Schüsse abgefeuert. Dieser Lauf sieht aus wie neu und weist keine Spuren von Beschädigungen oder Defekten auf. Die Polyethylenteile auf dem Stahlkörper des Geschosses gleiten besser, hinterlassen keine Ablagerungen auf der Metalloberfläche und schützen sie perfekt vor Beschädigungen.
Die Geschosse der Reihe Monolit

Die Serie der Monolit- Geschosse sind mit einem Balancierungskonus ausgestattet, der die Selbstzentrierung der Geschosse während des Fluges sichert. Im Moment des Schusses, beim Verlassen des Laufes, wirkt ein starker Gasstrahl von hinten auf die Geschosse, was oft zum Pendeln führt und dann eine Abweichung vom Ziel zur Folge hat. Die Geschosse der Serie Monolit erlangen ganz schnell, dank dem Konus und der großen seitlichen Fläche des Pfropfens, wieder die Stablität zurück. Diese Selbststabilisierung während des Fluges ist die ausgeprägteste Eigenschaft dieser Geschosse. Diese können nicht so leicht seitwärts abweichen.
Aerodynamik gegen Durchschlagkraft
Bei den vielen ballistischen Versuchen mit Geschossen verschiedener Formen wurde viel Augenmerk der wirksamen Weitergabe der kinetischen Energie an das Wild im Moment des Einschusses gewidmet. Bei Spitzgeschossen mit geringem Durchmesser wurde die Tendenz festgestellt, den Wildkörper zu durchschlagen und viel Energie nach außen mitzunehmen. Schlanke Geschosse haben wenig Luftwiderstand. Die während des Fluges eingesparte Energie wird wegen ihrer kleinen Querschnittsfläche nicht genügend an den Wildkörper abgegeben. Um die Energieabgabe effektiv zu gestalten, werden die Monolit- Geschosse von D Dupleks mit Flachköpfen ausgestattet. Bei diesen Geschossen tritt zwar der Verlust der günstigen Aerodynamik gegenüber den Spitzgeschossen auf, dafür wird aber eine starke Aufschlagwirkung mit Flachkopfgeschossen erzielt.
Die Geschosse von D Dupleks werden bis 100 m wirksam eingesetzt, oft werden sie jedoch mit Erfolg auch auf weitere Entfernung verschossen. Laut der Erfahrung von D Dupleks und der gesammelten statistischen Daten über die weiten Schüsse bei der Jagd kann der ungünstige Luftwiderstand der flachen Spitze die starke Auftreff-Energie bei für diese Geschosse ziemlich weiten Distanzen – 120 – 140 m – nicht ausreichend vermindern. Auch wenn der hohe Luftwiderstand auf die Spitze des Geschosses nicht zu leugnen ist, spielten bei dieser Munition andere Umstände eine größere Rolle für präzises und weites Schießen, wie die Startgeschwindigkeit des Geschosses und die Eigenschaft des Rückstoßes des Gewehres, die den Abgangswinkel des Geschosses im Verhältnis zur Laufachse des Gewehrs bestimmen.
Die Serie der expansiven Geschosse
Expansive Wirkung vom ersten Moment an
Die einzigartige Konstruktion der expansiven Geschosse, vorne mit einem Konus nach innen, sorgt bei allen von D Dupleks hergestellten expansiven Geschosse für eine sofortige Aufpilzung im ersten Moments des Einschlages. Es spielt dabei keine Rolle, ob ein großer Elch oder ein kleiner Fuchs getroffen wurden – die Aufpilzung erfolgt sofort. Der Konstruktion des vorderen Teils des Geschosses, seine Abmessungen und die Eigenschaften der verwendeten Materialien sind so aufeinander abgestimmt, dass das Aufpilzen des Geschosses von der Festigkeit des Körpers abhängt. Die Festigkeit der Haut und darunter liegenden Muskeln des Wildes ähneln der des Wassers. Dies entspricht den Bedingungen, unter deren die expansiven Geschosse von D Dupleks sich sofort aufpilzen.
Es paradox zu beobachten, dass beim Auftreffen auf einen Baum, einer Stahlplatte, Gras, feine Büsche oder Äste die Aufpilzung des vorderen Teils des Geschosses nicht oder nur teilweise zu beobachten ist. Der vordere Teil des Geschosses besteht aus einer festen Konstruktion aus Metall, von einem Führungsring aus Polymer umschlossen. Beim Auftreffen auf feste Körper kann der vordere Teil des Geschosses die ursprüngliche Form bewahren. Beim Herausschlagen eines Stückes davon bildet sich an der Vorderseite des Geschosses ein schmaler Konus aus dem herausgeschlagenem Material, der wiederum ziemlich fest ist. Ein solches Geschoss behält gut die ursprüngliche, geschlossene Form bei. Beim Auftreffen auf einen Körper mit der Festigkeit von Wasser entsteht im vorderen Konus des Geschosses ein großer Druck, welche die Geschoßfahnen aufpilzen lässt, bis sie an der Stützrille zum Stehen kommen.
Aufpilzende Geschosse
Die expansiven Geschosse von D Dupleks haben, abhängig vom Modell, verschiedene Aufpilzdurchmesser. Beim Auftreffen auf den Wildkörper öffnen sich augenblicklich die Geschoßfahnen am vorderen Teil und bleiben auf der eingebrachten Rille stehen, so bildet sich eine feste, widerstandsfähige Konstruktion. Das Geschoß, das sich vom Durchmesser 18,4 mm auf ein Durchmesser von 27-35 mm aufpilzt, gibt die ganze kinetische Energie im Form eines Stoßes an das Wildkörper ab. Meist ist nur eine große Einschussöffnung im Körper zu sehen, eine Ausschußöffnung fehlt in der Regel. Das Geschoß mit einer großen Fläche gibt seine ganze Energie vollständig im Körper ab.
Zwei Effekte

Wenn der Abstand beim Schießen weniger als 20m beträgt, ist die kinetische Energie des Geschosses im Moment des Auftreffens größer als die Widerstandsfähigkeit des Metalles, beim hydrodynamischen Stoß mit der großen Fläche hält das Metall des vorderen Teils des Geschosses der Belastung nicht stand und die Geschoßfahnen reißen ab. So entsteht ein Splitterkreis von regulärer sechseckiger Form mit dem Hauptkörper in der Mitte. Nach der ersten gewaltigenEnergieabgabe mit der Fläche des aufgepilzten Geschosses folgt ein breiter Stoß des Splitterfächers und des Hauptkörpers, wobei die auf dem Weg liegenden Knochen, Weichteile und diverse lebenswichtige Organe zerstört werden. Beim Treffen eines 25-30 cm starken Wildkörpers bilden die durch Zerlegen des Geschosses entstehende Splitter auf der anderen Seite des Körpers einen 25-30 cm großen Kreis. Drei der Splitter gehen nach oben. Beim schlechten Treffer in der Bauchhöhle berühren diese Splitter oft das Rückgrat oder die daneben liegenden Nerven des Tieres. Bei dieser Splitterwirkung wird der hintere Teil des Wildes gelähmt. Die Geschoßsplitter durchschlagen den Körper des Wildes meist nicht, sie geben ihre Energie vollständig ab.
Erwähnenswert ist, dass die expansiven Kugeln von D Dupleks in der Praxis deutlich einen Effekt erzeugen, die beim Schiessen mit anderen Geschossen mit weniger großen expansiven Durchmesser schwer zu beobachten ist. Die Wirkung von expansiven Geschossen von D Dupleks unterscheidet sich je nach dem getroffenen Körperteil. Es hat sich herausgestellt, dass der vordere Teil des Tieres – der Brustkorb – weniger fest ist als der mit Flüssigkeit gefüllte Bauchhöhle. Hier zeigen sich die Eigenschaften von expansiven Geschosse von D Dupleks vollständig.
Beim Treffen des Brustkorbes pilzen die Kugeln im ersten Moment des Aufschlages auf und, unter Erhalt dieser Form, bewirken eine rasche Energieabgabe wegen des erhöhten Durchmessers während des ganzen zurückgelegten Weges, bis sie an der anderen Seite des Körpers an die elastische Haut stoßen. Sie durchschlagen den Wildkörper normalerweise nicht. Der große Durchmesser des Geschosses begünstigt den Verbrauch aller kinetischen Energie. Beim Treffen des Bauchteiles schlägt das Geschoß eine Einschussöffnung mit einem Durchmesser von 3-3,5 cm, pilzt auf und leistet mit dem großen Durchmesser eine megastarke Stoßwirkung.
Wenn der Einschuss in den Körper des Wildes von einer nahen Distanz bis 20-35 Meter erfolgt, ist in fast allen Fällen eine Absplittern der Geschoßfahnen zu beobachten. Bei einer Distanz von 35-100 Meter kommt es auf den getroffenen Teil an: im Brustkorb pilzen die Geschosse auf, in der Bauchhöhle zersplittern sie. Bei einer weiteren Distanz über 100 Meter ist es möglich, dass beim Treffen des Bauchteiles das Geschoß nur aufpilzt. Diese Wirkung ist damit zu erklären, dass beim Verlassen des Laufes die Menge der kinetischen Energie maximal ist, beim Weiterfliegen des Geschosses diese Menge sich jedoch allmählich vermindert. So vermindern sich die Kräfte, die im Moment der maximalen Energieabgabe den vorderen Teil des aufgepilzten Geschosses zerstören. Sowohl die erste, als auch die zweite Energieabgabe des Treffers sind viel überlegener als die von klassischen Flintenkugeln gezeigte Wirkung.
Pneumoschock – eine einzigartige Eigenschaft der expansiven Geschosse

Die Serie der expansiven Geschosse von D Dupleks zeigt eine starke Wirkung, die bei klassischen Flintengeschossen fehlt. Diese expansiven Geschosse hinterlassen an der Einschußstelle keine großen Blutergüsse, die sich meist entwertend auf die Fleischqualität auswirken.
Abgesehen von der großen Einschußöffnungen und der Schußkanäle der Splitter durch das Gewebe, werden Blutergüsse an diesen Körperstellen als klein, unausgeprägt bewertet oder fehlen völlig.
Im ersten Moment des Auftreffens, beim Kontakt mit dem Wildkörper, pilzt das Geschoß im maximalen Ausmaßen auf und schlägt eine große Öffnung. Bei dem in diesem Moment geleisteten Stoß reißt das expansive Geschoß mit großer Kraft eine große Menge an mitgenommener Luft mit sich. Im nächsten Augenblick leistet die Luft einen kräftigen Stoß im Inneren des Körpers. So entsteht durch hohen Druck eine Schlagwirkung auf das Herz und das Blutkreislauf insgesamt, auf die an der Atmung beteiligten Organe und auf das lebenswichtige Funktionen erhaltende Nervensystem. Diese drei für die Lebenserhaltung wichtigsten Systeme werden gleichzeitig zerstört. Der Blutkreislauf bricht zusammen und der Tod tritt ein.
D Dupleks hat fast 10 Jahre lang mithilfe von Foto- und Videomaterialien die Statistik über die Wirkung von expansiven Geschossen geführt. Die Fotos und Videos beweisen überzeugend, dass Hämatome (Blutergüsse unter der Haut) an Einschussstellen ausgeprägt klein sind. Das bedeutet, dass der Blutkreislauf im Moment des Auftreffens zum Stehen gekommen ist. Pneumoschock ist die ausgeprägteste Eigenschaft dieser expansiven Geschossen. Beim Auftreffen auf den Brustkorbes sind die durch den hohen Druck durch die Einschussöffnung des Geschosses herausgerissenen Teile der Organe und das Blut gut sichtbar. Beim Treffern auf des hinteren Teiles des Wildes werden infolge des Drucks gewöhnlich die inneren Organe des Wildes von 0,2 bis 2 Kg durch die Einschussöffnung herausgerissen.


Die expansiven Geschosse weisen eine kombinierte Energieabgabe, eine große Einschussöffnung, einen Fächer aus Splittern des zerlegten Geschosses und eine starke Pneumoschockwirkung auf. Jede einzelne der aufgeführten Wirkungen ist an sich zum Erlegen des Wildes ausreichend, doch am wirksamsten ist der Pneumostoss im Inneren des Körpers.
